frei
tief
lebendig
raus aus dem alltag
rein ins eigene leben

Hi, ich bin Nicole, ich unterrichte seit 15 Jahren Yoga – und wahrscheinlich hat mich Yoga in dieser Zeit mindestens genauso sehr verändert, wie ich Yoga unterrichtet habe.
Meine eigene Praxis war nie statisch. Es gab Zeiten, in denen ich viel Bewegung gebraucht habe, Zeiten, in denen die Stille wichtiger war, und immer wieder Momente, in denen ich gemerkt habe: Das Leben lässt sich nicht planen. Und schon gar nicht in eine Schublade stecken.
Ich bin freigeistig, neugierig und ziemlich undogmatisch.
Ich mag es, Dinge auszuprobieren, Fragen zu stellen und meinen eigenen Weg zu finden. Nicht, weil ich gegen Regeln bin – sondern weil ich glaube, dass wir irgendwann herausfinden müssen, was für uns selbst stimmt.
Yoga ist für mich deshalb viel mehr als eine körperliche Praxis. Es ist eine Möglichkeit, uns selbst immer wieder neu zu begegnen. Mal kraftvoll, mal still, mal leicht, mal mitten im Chaos.
Ich liebe Bewegung. Und ich liebe die Stille. Ich liebe Musik und Meditation. Tiefe Gespräche und völligen Blödsinn. Das Leben in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Mich interessieren Menschen. Was sie bewegt. Was sie zurückhält. Was sie zum Leuchten bringt. Und was passiert, wenn wir aufhören, uns ständig passend machen zu wollen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mich immer wieder zu Menschen und Situationen hingezogen fühle, in denen das Leben besonders unmittelbar wird.

Ich selbst bin durch einige Veränderungen gegangen. Habe mich ausprobiert, bin falsch abgebogen, habe Dinge losgelassen und neu angefangen. Lebenserfahrung ist für mich kein abgeschlossenes Kapitel – sie ist etwas, das immer weitergeht.
Und genau das möchte ich auch in meine Arbeit bringen: keine fertigen Antworten, kein „So musst du es machen“. Sondern Neugier, Offenheit und den Mut, den eigenen Weg zu erkunden. Dabei begleiten mich fünf Dinge ganz besonders:
freiheit
lebendigkeit
tiefe
authentizität
verbundenheit
Ich glaube, dass wir nicht hier sind, um möglichst gut zu funktionieren, sondern um wirklich da zu sein. Uns einzulassen. Uns zu bewegen. Zu staunen. Zu zweifeln. Zu lachen. Zu wachsen. Und immer wieder herauszufinden, wer wir eigentlich sind. Und vielleicht ist genau das die schönste Reise: nicht jemand anderes zu werden, sondern immer mehr bei sich selbst anzukommen.